Die GUTEN Götter:
Paladin: Hauptgott und Miterschaffer von Krynn. Er steht für Recht, Ordnung und Gesetz.
Als die Welt erschaffen wurde, gab ihr jeder Gott ein Geschenk mit. Das Geschenk Paladin´s war das Bedürfniß zu herrschen und aus dieser Gabe heraus bildete sich eine Rasse, die seinem Idealbild entsprach: Die Elfen.
Elfen entzückt es, die äußere Welt zu beherrschen und nach ihrem Willen zu formen. Sie leben lange, verändern wenig.
Es herrscht ein ewiger Streit zwischen Paladin und seiner hinterlistigen Schwester Takhisis - beide versuchen auf Krynn die Oberhand zu gewinnen, nur eben mit anderen Mitteln. Während Paladin den ehrenhaften und fairen Kampf vorzieht, ist Takhisis hinterlistig und versucht mit Tricks ihre Absichten durchzuführen.
Paladin wird vor allem von den solamnischen Rittern verehrt und gehuldigt. Wenn er mit menschlicher Gestalt auf Krynn wandelt, gibt er sich gerne als alter, leicht seniler Magier aus, der auf den Namen Fizban hört.
Paladin ist der Begleiter von Mishakal- der Göttin der Heilkunst.
Seine Namen: Drachenpaladin (Ergoth), Himmelsklinge,Fizban (Goodlund), Herr der Drachen (Mithas), E'li (Silvanesti),
Thak der Hammer (Thordardin), Bah'Mut (Istar), Der große Drache (Solamnia)
Mishakal: Göttin der Heilkunst und Paladin´s Geliebte. Beide haben zusammen drei Kinder. Eines davon ist Solinari- Gott der weißen Magie.
Mishakal brachte durch ihre heiligen Scheiben die Kleriker in die Welt Krynn's zurück, die kurz vor der sogenannten Umwälzung für Jahrhunderte verschwunden waren. Mishakal ist so gut wie in allen Kulturen Krynn's als Göttin der Heilkunst und Behüterin des Lichts bekannt.
Ihre Namen: Mishakal die heilende Hand, Ka-Mel-Sha - Heilerin zu Hause (Kharolis/Tarsis), Meshal (Icewall), Mishas (Ergoth), Quenesti Pah (Silvanesti), Quen Illumini (Qualinesti), Prinzessin des Himmels (Goodlund), Die blaue Herrin (Balifor, Hylo), Herrscherin (Mithas), Lichtbringerin, Lichtträgerin (Solamnia)
Solinari: Solinari ist der Sohn Paladin´s und Mishakal´s. Er hat zusammen mit seiner Cousine Lunitari und seinem Vetter Nuitari die Magie nach Krynn gebracht.
Solinari gründete den Orden der Weißen Roben, der eine gute Gesinnung hat und auch zu seinem Vater Paladin betet.
Seine Konstellation ist ein silberner Mond am nächtlichen Himmel Krynn's, aus dem die Weißen Roben ihre Magie beziehen.
Seine Namen: Solin (Ergoth), Weißauge (Goodlund/Balifor), Gottes Auge (Thorbardin), Elfenbeischeibe (Hylo), Beacon (Mithas)
Sphären:
Majere: Gott der Mönche, der Meditation, der Inspiration, der Eingebung, des Glaubens und der Gnade.
Man sagt, er gäbe seinen Anhängern Symbole, die, wenn auf den Boden geworfen, zu Insekten werden und ihnen helfen.
Er folgte seinem Freund Paladin in das große Abenteuer der Erschaffung.
Seine Namen: Manthus (Ergoth), Mantis der Rose (Qualinesti), Matheri (Silvanesti), Nadir der die Träume bringt (Mithas)
Habbakuk: Der Gott der Großzügigkeit, der Ernte, der Herrschaft, der Leidenschaft, der Tiere und der See, hat einen besonderen Platz in den Herzen der Seeleute und Waldläufer.
Er ist das Symbol ewigen Lebens nach dieser Welt und ein großer Verfechter des Naturrechts. Er ist der Zwillingsbruder von Kiri-Jolith.
Mit seinem Bruder und Vater half er, die Ritter von Solamnia zu formieren.
Seine Namen: Der blaue Phoenix (Ergoth/Silvanesti/Qualinesti), Herr des Himmels (Balifor/Goodlund), Herr der Meere (Mithas)
Branchala: Der Gott des Friedens, der Wälder, der Musik, der Harmonie, der Loyalität, sowie der Kender und Elfen.
Er ist der Weggefährte von Habbakuk, bevor die Welt erschaffen wurde. Er folgte seinem Freund, damit auch er bei der Erschaffung der Welten helfen konnte.
Seine Musik ist die der Seelen all jener, die einmal lebten. Man sagt, seine Musik weilt in uns und alle Herzen schlagen nach seiner unbekannten Melodie.
Seine Namen: Herr der Lieder (Goodlund), Astra (Qualinesti), Astarin (Silvanesti), Bran (Ergoth), Gärtner (Mithas), Berdilun (Thorbardin)
Kiri-Jolith: Er ist der Gott der Schlachten, des Heldentums, der Gehorsamkeit und des Mutes.
Er ist der Sohn von Paladin und Mishakal. Sein Zwillingsbruder ist Habbakuk, mit dem er und sein Vater eine Allianz bilden, die die Ritter von Solamnia unterstützt.
Seine Namen: Corij (Ergoth), Kijo, die Klinge (Thorbardin), Jolith (Kharolis/Tarsis), Qu'uan der Krieger (Uigan),
Herrscher ( Mithas)
Die NEUTRALEN Götter:
Gilean: Gilean ist der Hauptgott und Oberhaupt der neutralen Götter. Er ist der Bruder von Paladin bzw. Takhisis und man könnte ihn als eine Art ruhender Pol, eine Grenze, die die beiden Gegensätze voneinander trennt, bezeichnen.
Er ist wohl der intelligenteste der drei Geschwister und zudem der Lieblingssohn des Göttervaters Chaos, was wohl daran liegt, daß sich Gilean zu keiner Seite bekennt und somit ein wenig der Essenz gleicht, aus der sein Vater besteht - nämlich dem Chaos.
Der neutrale Gott ist stets damit beschäftigt, die Geschichte des Universums in einem großen Buch aufzuschreiben - dem Tobril.
Gilean wird von allen Gelehrten geehrt, da er der Patron der Weisheit ist. Zudem ist er als neutraler Gott natürlich ebenfalls der Patron der Roten Roben, auch wenn diese in erster Linie zu seiner Tochter Lunitari beten.
Man munkelt, daß Gilean's menschliches Ebenbild der große Chroniker Astinus ist, der in der Bibliothek zu Palanthas unentwegt die Geschichte Krynn's verfaßt.
Seine Geschöpfe waren die Menschen, da sie sich sowohl für das Gute, als auch für das Böse entscheiden konnten. Aus diesem Gedanken heraus entstammt auch Gilean's Geschenk: Die Wahl. Jeder sollte die Freiheit haben, seine eigenen Entscheidungen zu treffen. In den Menschen vermischen sich daher die Geschenke aller Götter, so daß sie die wichtigste Rasse Krynn's sind.
Lunitari: Die Göttin Lunitari ist Gilean's Tochter. Wer ihre Mutter ist, weiß wohl nur Gilean allein. Lunitari hat die neutrale (rote) Magie nach Krynn gebracht und damit den Orden der Roten Roben gegründet, der für absolute Neutralität steht und somit auch Gilean gegenüber loyal ist.
Am nächtlichen Himmel Krynn's kann man ihre Konstellation erkennen - einen roten Mond, von dem man sagt, daß es ein Auge Lunitari's sei. Von diesem Mond beziehen die Roten Roben ihre magische Kraft.
Nach der Fertigstellung des sagenumwobenen Grausteins gab ihr dessen Schöpfer Gott Reorx, ihn zur sicheren Verwahrung. Lunitari war von seiner Schönheit so fasziniert, daß sie ihn sofort in die Mitte ihres Mondes setzte, bis er schließlich von dem neidischen Reorx und einem Gnom gestohlen wurde.
Reorx: Dieser Gott ist wohl einer der wichtigsten Götter Krynn's. Allgemein ist er als Gott der Schmiede, der Investitionen und der Technologie bekannt. Durch einen, von seiner Hand geführten, Hammer ist Krynn entstanden.
Bei der Erschaffung des Grausteins passierte ihm ein kleines Mißgeschick und statt einen kleinen Teil des Chaos in den Graustein zu geben, hat er den gesamten Göttervater in den Stein eingesperrt. Da durch den Einfluß des Juwels die Zwerge und Kender entstanden sind, kann man praktisch sagen, daß er der Erschaffer dieser Rassen ist.
Als Krynn noch ganz jung war, gab er den Menschen die Kunst des Schmiedens, aber anstatt ihn dafür zu ehren, verlachten sie ihn nur... Daraufhin nahm er den Menschen diese Kunst und schuf eine neue Rasse: Die Gnome. Allgemein ist aber bekannt, daß die Zwerge seinem Idealbild am nähesten sind und folglich ist er auch in erster Linie ihr Patron.
Reorx ist ein ausgelassener Gott, der gerne feiert und sich oft auf Krynn rumtreibt, wo er als Dugan Rothhammer sein Unwesen treibt.
Seine Namen: Amboß (Elian), Der Waffenmeister (Mithas), Reorx der Meister (Gnome), Reorx der Handwerker (Kender)
Sirrion: Er ist der Gott der Flammen, der Neuerungen, der Kunst, der Verwandlung und der Kreativität. Er ist der Wächter des neutralen Weges. Seine Gefährtin ist Shinare. Sie sind als ein sehr streitsüchtiges Paar bekannt und ihre Diskussionen sind von kosmischem Ausmaß.
Seine Namen: Gilean das Buch, Der graue Reisende, Der Sagenkundige, Das Tor der Seelen
Shinare: Sie ist die Göttin des Reichtums, des Geldes, der Ehrlichkeit, der Industrie und der Freiheit. Sie ist die Lieblingsgöttin der Zwerge und die Patronin der Kaufleute und Unternehmer. Ihr Gefährte ist Sirrion, dessen Vorliebe für die Natur oft gegen Shinare’s Bedürfnis nach Fortschritt geht.
Zivilyn: Zivilyn ist der Gott des Wissens und himmlischer Baum des Lebens. Er weiß mehr über das Universum als alle anderen und ist somit der Berater von Gilean. Doch leider hat er eine Eigenart, die die anderen Götter dazu veranlaßt, niemals nach seinem Rat zu fragen: Er betrachtet eine Frage erst von allen Seiten, bevor er eine entgültige Antwort gibt. Es ist schon vorgekommen, daß der Fragesteller eine ganze Ewigkeit auf Zivilyns Antwort gewartet hat, so daß er die Frage schon ganz vergessen hatte.
Chislev ist seine Gefährtin und das Verhältnis zu ihr ist eine gute Mischung aus Harmonie und Verständnis.
Chislev: Sie ist die Göttin der Jahreszeiten, der Natur, der wilden Tiere und der Wiedergeburt. Die Jahreszeiten ändern sich mit den Monden und ihrer Stimmung. Ihre Sorge bringt den Herbst, ihre Verzweiflung den Winter, ihre Hoffnung den Frühling und ihre Freude den Sommer. Sie ist die Gefährtin von Zivilyn.
Durch eine List des hinterhältigen Gottes Hiddukel ließ sie sich dazu überreden, mit Reorx zu sprechen und damit den Graustein erschaffen zu lassen.
Die BÖSEN Götter:
Takhisis: Diese Göttin ist das Oberhaupt der bösen Gottheiten. Sie ist die Schwester ihres Erzfeindes Paladin und dem neutralen Gilean.
Ihr Beiname ist Königin der Finsternis und sie macht diesem Titel alle Ehre. Takhisis erscheint den schwachen und verängstigen Menschen in vielen Formen, um sie zu willigen Dienern ihrer Sache zu machen - die Beherrschung der Welt Krynn. Einige Gestalten, in denen Takhisis erscheint, sind ein fünfköpfiger Drache, eine wunderschöne Frau und eine finstere Kriegerin.
Die Königin der Finsternis hat schon sehr oft versucht, Krynn unter ihre Herrschaft zu bringen. Bislang konnten die Menschen, allen voran die ehrenhaften solamnischen Ritter, mit Hilfe Paladin's diese Gefahr abwenden. Takhisis herrscht über die roten, Schwarzen, grünen, blauen und Weißen Drachen, Paladin dagegen über die bronzenen, silbernen und goldenen Drachen.
Durch eine List konnte sie ihre Brüder und den Gott Reorx davon überzeugen, eine Welt zu erschaffen, um ihre Langeweile zu vertreiben. Deshalb kann man sie auch als die geistige Mutter Krynn's bezeichnen.
Sie ist mit Sargonnas verheiratet und ihr Sohn Nuitari ist zugleich der Gründer des Ordens der schwarzen Roben.
Bislang hat es nur ein Mensch gewagt, sie von Angesicht zu Angesicht zu bekämpfen und das sogar mit Erfolg: Erzmagier Raistlin Majere. Der Herr über Vergangenheit und Gegenwart hatte sie schon bezwungen, als er schließlich seinen Fehler erkannte (er regierte von nun an eine tote Welt) und sich der Gnade Takhisis übergab. Diese quälte ihn nun aus Rache jeden Tag, indem sie ihm schreckliche körperliche und geistige Pein bereitete.
Nach den vielen, von Mißerfolg gekrönten, Eroberungen Krynn's baute sie mit Hilfe ihres Heerführer Lord Arakian die Schwarze Ritterschaft auf, die ein perfektes Spiegelbild von Paladin's solamnischen Rittern darstellte.
Das Geschenk, das sie Krynn gab, war der Erzgeiz und das Verlangen. Außerdem schuf auch sie Geschöpfe nach ihrem Ideal. Sie sollten unendlich schön sein, aber gleichzeitig sehr stark und mächtig. Diese Rasse nannte sie Oger, aus denen später durch Paladin's Gnade die Irda entstanden.
Ihr Name ist der Ruf der Dunkelheit. Takhisis führte die Schatten aus dem Jenseits um bei der Erschaffung des Kosmoses zu helfen.
Ihre Namen: Drachenkönigin (Ergoth/Silvanesti), Tii'Mhut (Istar), Die mit den vielen Gesichtern (Hylo), Mai-tat (Tarsis), Nilat die Verführerin (Icewall), Tamex, das falsche Metall (Thorbardin), Herrin Chaos (Mithas), Die dunkle ritterin (Oger), Mwarg (Hobgoblin)
Nuitari: Nuitari ist der Sohn von Takhisis und Sargonnas. Obwohl er ein Gott der bösen Seite ist, verbindet ihn die Liebe zur Magie sehr stark zu Solinari und Lunitari. Auch wenn ihre göttlichen Eltern sich gegenseitig bekriegen, halten diese drei Kinder zusammen. Gemeinsam brachten sie die Magie nach Krynn.
Nuitari ist der Gründer des Ordens der schwarzen Roben, und daher zollen diese Magier auch seiner Mutter Respekt und Gehorsam. Erst als Takhisis den Orden der Grauen Roben ins Leben ruft und somit ihre eigenen Magier hatte bzw. diese bevorzugt behandelte, sagten sich die Schwarzen Roben von Takhisis fast komplett los und schworen nur noch ihrem Sohn Nuitari die ewige Treue.
Im Gegensatz zu dem Roten und dem silbernen Mond kann eine Person Nuitari's schwarzen Mond nur dann erkennen, wenn sie zu den Schwarzen Roben gehört oder ein Anbeter der Takhisis ist.
Seine Namen: Nightreaver (Mithas), Dunkelheit (Elian), Schwarze Hand (Balifor), Ungott (Thorbardin)
Sargonnas: Er ist der Gemahl der Königin der Finsternis. Er ist der Gott der Rache und nimmt an Verschwörungen für als auch gegen seine Königin teil.
Seine Namen: Argon (Istar/Ergoth), Der Feuerbringer (Hylo), Misal-Lasim (Tarsis), Gonnas der Wollende (Icewall), Sargonax der Binder (Thorbardin), Kinthalas (Silvanesti), Kinis (Qualinesti), Zerstörer (MIthas)
Zeboim: Sie ist auch bekannt als die Königin der See und ist die Tochter von Takhisis. Ungestüm, manisch depressiv und ständig zwischen den Ecken des emotionalen Spektrums schwingend, ist sie nicht nur die temperamentvollste, sondern auch die bei weitem gefährlichste Göttin. Sie ist die Königin der Stürme und des Wetters. Die Seeleute, die sie beschwichtigen, entgehen gelegentlich ihrer Wut, aber genauso oft schaffen sie es, sie in irgendeiner Weise zu verärgern. Sie ist die Mutter von Lord Arikian und daher muß sie wohl ein Verhältnis mit Lord Ariakus, dem mächtigsten aller Drachenfürsten aus dem zweiten Krieg der Lanze, gehabt haben.
Seine Namen: Rann (Ergoth), Zyr (Tarsis), Zebir Jotun (Icewall), Bhezomiax (Thorbardin), Maelstrom (Mithas)
Morgion: ist der Gott der Krankheiten, des Verfalls und der Seuchen. Er ist der einsame Krieger, der mit den anderen Göttern nichts zu tun haben will und auch seine Pläne geheim hält. Statt dessen brütet er in seinem Bronzeturm, der an den Grenzen des Abgrundes steht, um seine Gedanken geheim zu halten.
Seine Namen: H'rar (Ergoth/Istar), Gormion (Tarsis), Morgi (Icewall), Morgax der Herr des Rostes (Thorbardin), Pestillenz (Mithas), Anthrax Ziegenlord (Hobgoblin)
Chemosh: Als Gott der Toten und Untoten wurde Chemosh hierher gerufen um zu dienen, nachdem er vom Hohen Gott aus dem Jenseits verwiesen wurde. Takhisis erkannte seine Nützlichkeit in ihren Intrigen und rettete ihn aus dem Nichts des Chaos. Chemosh ist der Herr der falschen Erlösung, er bietet Unsterblichkeit zu einem hohen Preis. Die, die seinem Weg folgen, hoffen ewig zu leben, aber sie werden es in Körpern tun, die für ewig zerstört sind. Fast alle der bösen Untoten haben zur einen oder anderen Zeit einmal einen Pakt mit Chemosh oder einem seiner Diener geschlossen.
Seine Namen: Aeleth (Ergoth), Dron aus der Tiefe (Tarsis), Chemoshs Joton (Icewall), Khemax (Thorbardin), Lebensstehler (Mithas), Orkrust (Hobgoblin)
Hiddukel: Er macht Geschäfte mit Seelenhandel. Man sagt, daß er der Einzige ist, der mit der dunklen Königin verhandeln kann. Er kontrolliert allen unrechtmäßig erworbenen Reichtum der Welt, den er benutzt, um gierige Männer zu bestechen. Er ist der Patriarch böser Geschäftsleute. Hiddukel wird als eklig fett mit kalten Augen und einem schmierigen Grinsen beschrieben. Er ist auch eine Art von Unruhestifter, wie seine Rolle in der Erschaffung der Grausteine zeigt.
Seine Namen: Betrüger (Mithas), Usk-Do (Hobgoblins), Hitax the Flaw (Thorbardin), M'Fistos (Istar)